Bittere Heimniederlage für die HSG XeNTiS!

Am Mittwochabend zog die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat in der Köflacher Sporthalle den Kürzeren. Die roomz JAGS Vöslau triumphierten nach 60 Minuten mit 30:28.

In den Anfangsminuten kam die HSG XeNTiS überhaupt nicht in Fahrt. Die Vöslauer übernahmen in diesem wichtigen Spiel früh die Oberhand. Unter anderem Moritz Bachmann sorgte dafür, dass die Niederösterreicher in der ersten Viertelstunde in Führung lagen. Erst in der 18. Spielminute konnte Leo Langmann zum 10:10 ausgleichen. In den folgenden Minuten entwickelte sich ein engeres Spiel, dennoch gelang es den JAGS immer wieder, sich einen knappen Vorsprung zu erspielen. Die an diesem Abend sehr fehleranfällige HSG XeNTiS blieb jedoch dran. Alex Gollner konnte kurz vor der Pause noch ausgleichen – Pausenstand: 15:15.

In der zweiten Halbzeit ging es so weiter, wie die erste geendet hatte: Die Gäste aus Niederösterreich lagen stets knapp voran, während die HSG XeNTiS hinterherlief. Trotzdem treffsicher präsentierten sich an diesem Abend Ivan Horvat und Adi Omeragic, die die HSG mit wichtigen Treffern im Spiel hielten. Auf Seiten der Gäste überragte Leonardo Abrahao Silveira, der mit sieben Treffern einen entscheidenden Beitrag zum Sieg seiner Mannschaft leistete. Die HSG XeNTiS konnte den kleinen Rückstand nicht mehr aufholen oder sogar drehen. Endstand in der Sporthalle Köflach: 30:28.

Am kommenden Samstag trifft die HSG XeNTiS auswärts auf die FIVERS WAT Margareten.

Das HSG-Futureteam gewann gegen das Futureteam aus Vöslau mit 35:21. Bester Torschütze auf Seiten der HSG war Marcel Posch mit acht Treffern.

Fabian Schartel (Vöslau):
„Es war das erwartet harte Spiel hier in Köflach. Am Ende haben wir uns durchgesetzt, weil wir weniger Fehler gemacht haben und den Sieg heute wahrscheinlich auch etwas mehr wollten.“

Alex Gollner (HSG XeNTiS):
„Wir haben wieder einmal den Start verschlafen, deshalb sind wir das ganze Spiel über eigentlich immer hinterhergelaufen. Direkt nach der Halbzeit sind wir wieder mit zwei Toren in Rückstand geraten, den wir bis zum Spielende nicht mehr ausgleichen konnten.“