1:0 in der „Best of three“ Serie

nach Heimsieg über Union Korneuburg!

Eine grandiose Kulisse, die unseren Jungs da in der Köflacher Sporthalle geboten wurde – ein ausverkauftes Haus und der Großteil der Fans war dem Aufruf gefolgt, in ROT in die Sporthalle zu kommen! Ein herzliches Dankeschön vorab an das einzigartige weststeirische Handballpublikum. Alles war bereit für das erste Halbfinalspiel!

Der Anfang des Spiels war ziemlich ausgeglichen. Unsere Mannschaft konnte gleich zu Beginn mit 2:0 in Führung gehen, Korneuburg holte dies aber relativ schnell wieder auf und so entwickelte sich in den ersten 10 Minuten ein offener Schlagabtausch. Die nächsten zehn Minuten legten Gasperov & Co allerdings einen Zahn zu und mit einem 5:0-Lauf stand es in der 20. Spielminute 10:5. Mit einer 16:11-Halbzeitführung ging es in die Kabine.

Gleich nach Seitenwechsel in der 34. Minute musste unser Topscorer Milos Djurdjevic mit einer unglücklichen roten Karte vom Feld. Unsere Mannschaft ließ sich durch den Ausschluss aber nicht beirren und spielte konsequent ihr Spiel weiter. Auch wenn Korneuburg bis zum Ende kämpfte und nicht aufgeben wollte, war die HSGBK einfach zu überlegen. Am Ende konnte Trainer Milan Vunjak den gesamten Kader zum Einsatz bringen und auch unsere jungen Spieler durften in diesem so wichtigen ersten Halbfinale wieder Spielpraxis sammeln.

Ein herzliches Dankeschön geht an diesem Abend an die beiden Matchballspenden von Gaedke & Angeringer, sowie Printshop Rosental.

Best Player: Deni Gasperov

Bester Torschütze: Deni Gasperov mit 7 Toren

Nun geht es am kommenden Mittwoch zum 2. Spiel der Halbfinalserie nach Korneuburg. Bereits auswärts kann mit einem Sieg gegen Korneuburg auf 2:0 gestellt werden und der Einzug ins Finale geschafft werden. Ein Fanbus wird unsere Mannschaft nach Niederösterreich begleiten – einige wenige Restplätze sind noch verfügbar! Anmeldungen werden telefonisch von Herrn Wolfgang Fandl (0677-61138440) oder Frau Katrin Gigerl (0664-8201190) entgegengenommen.

Spielbericht und Torschützen

Fotos © Fritz Suppan

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